Schlafstörungen-wie Sie damit umgehen sollten

 

 

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Schlafstörungen. Es gibt viele Menschen mit nicht diagnostizierten Schlafstörungen. Sie sind oft tagsüber sehr verschlafen. Oder sie haben Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen. Oft sagen ihnen Freunde oder Verwandte, dass sie unausgeschlafen aussehen. Sie leiden unter Stimmungsschwankungen, sind leicht zu irritieren und reagieren sehr emotional. Oft leiden sie unter Konzentrationsproblemen oder Vergesslichkeit. All das sind Anzeichen von Schlafmangel oder Schlafstörungen.

Haben Sie eine nicht diagnostizierte Schlafstörung?

Menschen mit einer nicht diagnostizierten Schlafstörung werden auf die Frage nach Schlafproblemen meist mit einer von 5 Antworten reagieren.

Das wird sein:

  • „Ich habe Einschlafprobleme.“
  • „Ich habe Schwierigkeiten wachzubleiben.“
  • „Es fällt mir schwer aufzustehen.“
  • „Ich mache im Schlaf verrückte Dinge.“
  • „Ich kann wegen meines Partners nicht gut schlafen.“ 

Die Art der Antwort kann ein erster Hinweis auf die speziellen Schlafprobleme liefern.


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Schlafstörungen-wie Sie damit umgehen können

Wenn jemand von Problemen beim Einschlafen berichtet, dann kann das verschiedene Dinge bedeuten. Damit kann die Zeit direkt nach dem Zu-Bett-gehen, das Wiedereinschlafen in der Nacht oder in den Morgenstunden gemeint sein.

Oft können Leute nicht einschlafen, wenn sie zu Bett gehen. Das wird auch Schlaflatenz genannt. Schlaflatenz kann ein sehr ernstes Symptom für verschiedene Schlafstörungen sein, wie z. B. Einschlafstörung, verspätete Schlafphasen-Störung, Restless-Legs-Syndrom oder paradoxe Schlafstörung. Oft ist es gar nicht das Problem, beim Zu-Bett-Gehen einzuschlafen, sondern problematisch sind Schlafunterbrechungen.

Oft können die Betroffenen sehr gut einschlafen, haben aber Probleme im Laufe der Nacht. Das deutet auf einen verschobenen Schlafrhythmus hin. Und bei Problemen mit dem Wiedereinschlafen in den Morgenstunden kann es sich um eine sehr ausgeprägte Störung handeln.

Wenn die Antwort lautet, dass der Betroffene nur schwer wach bleiben könne und auch in unpassenden Situationen einschläft, dann kann es sich um Narkolepsie, obstruktive oder zentrale Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom, oder fortgeschrittenen Schlafphasenverschiebung handeln.

Wie wachen Sie Morgens auf?

Leute mit massiven Problemen beim Aufstehen, die mehr als eine Stunde brauchen, um wach zu werden, leiden wahrscheinlich an einem starken Ermüdungssyndrom. Sie haben Schwierigkeiten, vom Schlaf- in den Wachmodus zu gelangen. Ursachen können Schlafapnoe und fortgeschrittene Schlafphasenverschiebung sein.

Wenn jemand meint, im Schlaf verrückte Dinge zu tun, dann kann das auf Schlafwandeln, konfuse Erregung, Störungen des REM-Schlafes, Albträume, Essstörungen mit Auswirkungen auf den Schlaf oder nächtliches Zahnknirschen hinweisen.

Wenn jemand wegen seines Partners nicht schlafen kann, dann handelt es sich meist um Schnarchen, Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom sein, aber auch die Angst, sich eigene Schlafprobleme einzugestehen. Was kann man auf Wikipedia zum Thema nachlesen?

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Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit

Bei Schlaflosigkeit denken Sie normalerweise an jemanden, der für eine bestimmte Zeit nicht schlafen kann. Eine typische Vorstellung ist die, dass der Betroffene nicht für eine längere Zeit seine Augen schließen kann oder seinen Geist ausruhen lassen kann. Dafür gibt es viele Ursachen. Manchmal gibt es keine realen Ursachen für Schlaflosigkeit, aber zu viel Aktivität oder Schmerzen können auch Gründe für Schlafprobleme sein.

Das Finden der Ursachen ist grundlegend bei der Behandlung der Schlaflosigkeit. Auch Hunger kann beispielsweise eine Ursache für Schlafstörungen sein. Es gibt 3 Typen von Schlaflosigkeit mit vorübergehend bis zu 3 Wochen, akut bis zu 6 Monaten und chronisch bei mehreren Monaten.

Zur medizinischen Behandlung stehen einige eingeführte und bewährte Medikamente zur Verfügung. Es scheint, als ob die Zahl der Schlafstörungen zunimmt, da immer mehr Medikamente angeboten werden. Bei einigen Medikamenten ist die Wirksamkeit nachgewiesen, aber es fehlen die Erklärungen für die Wirkungsweise. Bei einigen Medikamenten entsteht eine starke psychologische Abhängigkeit. In diesen Fällen wird meist eine Verhaltenstherapie notwendig, da oft eine Medikamentenabhängigkeit auch schon in der Vorgeschichte der Patienten zu finden ist.

Manche Betroffene kommen sehr gut mit Kräutertees oder Aromatherapie gegen die Schlaflosigkeit an. Die Einnahme von Magnesium kann auch sehr erfolgreich sein, da mitunter Magnesiummangel Ursache der Schlafprobleme ist.

Auch traditionelle chinesische Medizin kann sehr gute Erfolge erzielen.

Frauen sind häufiger von Schlafproblemen betroffen. Eine mögliche Erklärung ist, dass sie wegen der Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie unter stärkerem Stress stehen. Besonders ausgeprägt ist das Problem bei alleinerziehenden und berufstätigen Müttern, die ohne Lebenspartner für eine Familie verantwortlich sind.

 

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