Lungenkrebs-Symptome-die wahren Fakten

Lungenkrebs – Die wahren Fakten. LungenkrebsKrebs hat einen furchterregenden Ruf. Auch nicht ohne Grund. Es ist eine Krankheit, die noch nicht vollständig den Fähigkeiten und der Intelligenz von Medizinern und Ärzten gewichen ist. Und als ob der Schmerz der Krankheit nicht ausreichen würde, verursacht auch die Behandlung von Krebs schwere Leiden für den Körper.

Krebs ist eine Krankheit, die durch unkontrollierte und abnormale Zellteilung gekennzeichnet ist. Krebs breitet sich im Körper aus und zerstört Gewebe, wenn die Krebszellen durch den Blutkreislauf oder das Lymphsystem wandern.

Wie entsteht Lungenkrebs?

Das unkontrollierte Wachstum von Zellen wird durch Mutationen an der DNA in den Zellen verursacht, wodurch die Zellen die Zellteilung nicht kontrollieren können. Diese Mutation kann entweder vererbt oder erworben werden. Die Sterblichkeitsrate bei Krebs hängt von der Art des Krebses und dem Ort seiner Entstehung ab.

Unter den Krebsarten ist Lungenkrebs verantwortlich für die meisten Krebstoten  und verursacht jedes Jahr weltweit bis zu 3 Millionen Todesfälle. Sie betrifft oft die Bevölkerung über 50 Jahre und ist eine der häufigsten Krebsarten, die in den westlichen Ländern auftreten. Der Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs ist das Rauchen. Insbesondere Zigarettenrauch enthält mehrere Karzinogene. Es wird geschätzt, dass 80 Prozent aller Krankheitsfälle durch das Rauchen verursacht werden. Die Rolle des Passivrauchens bei der Entstehung von Lungenkrebs wird auch von Studien anerkannt. Lesen Sie dazu auch den Beitrag „Lungenkrebs-Patienten berichten

Asbest und Lungenkrebs

LungenkrebsEin weiteres Karzinogen, das Lungenkrebs verursacht, ist Asbest. Diese Substanz, die wegen ihrer feuerfesten Eigenschaften weit verbreitet ist, verursacht eine seltene Krebsart namens Mesotheliomkrebs. Bei Mesotheliom Asbest Lungenkrebs oder Asbestkrebs entwickeln sich bösartige Zellen im Pleura, der Außenhaut der Lunge und der Brusthöhle.

Das Problem bei Asbestkrebs ist, dass die Diagnose schwierig ist. Für ein, treten die Symptome des Mesotheliomkrebses nur 30-50 Jahre nach der Belastung durch Asbest auf. Zweitens sind die Symptome von Asbest-Lungenkrebs, wie Kurzatmigkeit und Brustschmerzen, ähnlich wie bei vielen anderen Erkrankungen.

Symptome bei Lungenkrebs können auch sein:

  • heftiger Husten
  • stechende Brustschmerzen oder Schmerzen beim Atmen
  • Luftnot und Kurzatmigkeit
  • pfeifendes oder zischendes Atemgeräusch
  • Aushusten von bluthaltigem Sekret
  • Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Heiserkeit
  • ständige Müdigkeit

Sollten Sie unter eine oder gar mehreren Symptomen leiden, sollten Sie schnellstens einen Arzt aufsuchen. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie an dieser Krankheit leiden. Diese Symptome können auch andere Ursachen haben. Die Inzidenz von Mesotheliom-Asbest Lungenkrebs hat in den letzten zwei Jahrzehnten zugenommen. Dennoch gilt es als eine relativ seltene Form von Lungenkrebs, da die Inzidenzrate nur 1 pro 1.000.000.000 Menschen beträgt. In den Industrieländern könnten es sogar 7-40 pro 1.000.000.000 sein. Im Gegensatz dazu liegt die Inzidenz von Lungenkrebs bei 1.000 pro 1.000.000.000.

Die üblichen Behandlungen von Lungenkrebs umfassen Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie. Allerdings waren die konventionellen Behandlungsmethoden bei Asbestkrebs nicht sehr erfolgreich und ergaben nur eine mittlere Überlebensrate von 6-12 Monaten nach der Präsentation.

LungenkrebsAuch hier hat die Operation keinen großen Einfluss auf kleinzelligen Lungenkrebs. Eine Behandlungsmethode für Lungenkrebs, die in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist die Radiofrequenzablation. Diese Technik ist besonders effektiv bei der Zerstörung der Krebszellen im Inneren der Tumore. Diese Zellen werden durch Einführen einer kleinen Hitzesonde in den Tumor „gekocht“. Diese Technik ist ebenfalls ungiftig und verursacht sehr wenig Schmerzen für den Patienten.

Es besteht jedoch Hoffnung auf die Betroffenen. Wissenschaftler entwickeln neue Behandlungstechniken, wie z.B. molekular ausgerichtete Therapien bei Lungenkrebs. Bessere und effektivere Therapien sind zu erwarten, da Wissenschaftler und Forscher mehr Geheimnisse aus den menschlichen Zellen herauslösen.

Patienten der Schulmedizin überleben ihre Krebs-Diagnose um durchschnittlich 4 Jahre, Patienten alternativer Therapeuten oder Therapieverweigerer um 12 Jahre“

(Prof. D.Dr. Ulrich Abel, Krebsforschungszentrum Heidelberg)

 

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