Depressionen schmerzen – Führen Schmerzen öfter zu Depressionen?

Depressionen schmerzen

Depressionen schmerzen

Depressionen schmerzen, emotional und körperlich. Sie ist eine der herzzerreißendsten Krankheiten (wörtlich) in unserer modernen Welt. Depressionen schmerzen, nicht nur im mentalen Bereich, sondern auch im physischen. Dies wird von vielen Menschen nicht bemerkt, die Depressionen mit einer immateriellen Krankheit verbinden, die nur den Geist betrifft. Die Symptome sind unterschiedlich, aber es gibt einige wiederkehrende. Dazu können Einstellungsänderungen gehören, bei denen man das Interesse an Aktivitäten verliert, die zuvor genossen wurden, eine soziale Distanz, die einen von Familie und Freunden trennt, oder eine andere, dunklere Sicht auf die Welt und ihre Bewohner.

Dies sind die häufigen, nicht-physischen Symptome einer Depression, aber Depressionen können auch körperlich und akut schmerzen. So kann beispielsweise die chemische Grundlage hinter Depressionen Kopfschmerzen und aggressive Migräne verursachen. Dies kann den Schlaf beeinträchtigen, was wiederum die Leistungsfähigkeit des Körpers am nächsten Tag beeinflusst und einen Teufelskreis von Schmerzen verursacht.

Medizinskandal Depressionen
Ihr sicherer Weg zur Heilung von Depressionen, Ängsten & Burnout

Mit gesenktem Schlaf kommt eine verminderte Fähigkeit, mit Schmerzen umzugehen. Schmerzen werden immer deutlicher und der Serotoninspiegel im Gehirn wird unzureichend, um einen von einer Depression zu bekommen. Magenschmerzen können auch zu einem Problem werden, das dazu führt, dass man weniger isst und abnimmt, was die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Depressionen schmerzen

Depressionen können auch breitere Körpersysteme betreffen. Studien haben zum Beispiel ergeben, dass ein Stimmungsschwund die Knochen schädigt. Der Körper kann den Knochen nicht so aufbauen, wie er es sollte, und das kann sogar zu Osteoporose führen. Depressionen können auch das Immunsystem beeinträchtigen und verheerende Auswirkungen auf die Fähigkeit des Körpers haben, fremde Eindringlinge zu bekämpfen, und in einigen Fällen können sie sogar dazu führen, dass sich der Körper gegen sich selbst wendet.

Guttate Psoriasis zum Beispiel kann auftreten, wenn der Stress die normale Schwelle des Körpers durchbricht. Rote, blasige Läsionen können am ganzen Körper auftreten, was nicht nur ein unschönes Aussehen erzeugt, sondern auch Anzeichen für ein größeres Problem beim Kochen unter der Hautoberfläche zeigt.

 

 

Das wird dich sicher auch interessieren:

  1. Verhalten bei bipolaren Störungen  > jetzt Beitrag ansehen
  2. Bipolare Störung Symptome  > jetzt Beitrag ansehen
  3. Ursachen einer Depression  > jetzt Beitrag ansehen
  4. Symptome einer Depression  > jetzt Beitrag ansehen
  5. Manisch Depressiv – Manische Depression  > jetzt Beitrag ansehen
  6. Bin ich depressiv?  > jetzt Beitrag ansehen
  7. Depressionen und körperliche Symptome  > jetzt Beitrag ansehen
  8. Jugendliche und Depressionen  > jetzt Beitrag ansehen
  9. Depressionen verstehen > jetzt Beitrag ansehen
  10. Depression Selbsthilfe  > jetzt Beitrag ansehen

 

  • Antidepressiva Schmerzen
  • Arthrose Depression
  • Arthrose Lüge
  • Arthrose Schmerzen
  • chronische Depression
  • chronische Schmerzen
  • Depression
  • Depression Schmerzen
  • Depression überwinden
  • Depressionen
  • Fibromyalgie
  • Fibromyalgie depression
  • fibromyalgie heilen
  • fibromylagie deutsch
  • Hilfe bei Schmerzen
  • migräne
  • Migräne depression
  • Neuropathie
  • Neuropathie Depression
  • Neuropathische Schmerzen
  • Rückenschmerz
  • schlimmste Schmerzen
  • Schmerzen Depression
  • Schmerzmittel Depression

Depressionen-Schmerzen-Antidepressiva Schmerzen-Chronische Depression

 

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

18 Gedanken zu „Depressionen schmerzen – Führen Schmerzen öfter zu Depressionen?“

  1. Als angehender Sportwissenschaftler & Ernährungsberater ein sehr wichtiges Thema.
    Das Video ist inhaltlich top! Außerdem sind Ihre ganzheitlichen Therapie-Empfehlungen super und absolut empfehlenswert! 🙂

    1. + Famulus,
      vielen Dank für die Rückmeldung. Freut mich zu hören.
      Da Sie (angehender) Ernährungsberater sind können Sie vielleicht was zum Thema Depression und Ernährung sagen. Definitiv sollte Ernährung immer berücksichtigt werden. Nicht nur aufgrund der (sinnvollen) Inhaltsstoffe etc. (darüber wird ja viel geschrieben, zumeist aber fehlen stichhaltige Studien) aber v.a. auch für das eigene positive Körpergefühl – und das ist wichtig sowohl im Rahmen einer Depressions-Therapie und einer Schmerztherapie.
      Mit besten Grüßen, Dr. T. Weigl

    2. Hallo Herr Dr. Weigl,
      da haben Sie absolut recht! Ernährung wirkt sich sowohl auf die Physis als auch (meist indirekt) auf die Psyche aus. Depression & Ernährung wird als neue Idee notiert! 🙂

    1. + Frank Dux,
      Danke für die Rückmeldung. Gerade auch in der Physiotherapie ist eine gute und ausführliche Schmerzanamnese vor Therapiebeginn wichtig (und nicht einfach zu starten mit dem was auf der Verordnung/ Überweisung steht).
      Viele Grüße,
      Dr. T. Weigl

  2. Das ist glaube ich so ziemlich genau das Phänomen „sich auf seine Symptome versteifen“! Da habe ich ja auch schon sehr guten Rat von dir bekommen! 🙂

  3. Ich danke Ihnen für den tollen Beitrag. Ich leide unter einem chronischen Schmerzsyndrom , bin versteift , habe ein elektrostimmulationsgerät implantiert und entwickelte eine Stressbedingte Depression.
    In der Gesellschaft immer noch ein Tabu Thema. Leider ist es für die Angehörigen nicht einfach zu verstehen, das es da zusammenhänge gibt.
    Damit haben wir ( Schmerzpaztienten) häufig zu kämpfen.

    1. + Anna Paul,
      Vielen Dank für Ihren Kommentar und JA, Sie sprechen einen sehr bedeutsamen und wunden Punkt an. Leider ist es so sehr häufig.
      Ich wünsche Ihnen gute Besserung und alles Gute
      Dr. T. Weigl

  4. Diese Video stimmt so nicht.Man muss klar dieferienzieren .Was war zuerst da?Depressionen was ist das eigentlich?Wie lässt sich sowas messen?Eigentlich gar nicht.Ärzte lügen und möchten soviele Psychopharmka verkaufen wie nur möglich.Ihnen ist die Gesundheit der Patienten eigentlich scheißegal.Hauptsache viel Gifte verschreiben da klingelt der Geldbeutel!!!!

  5. Sehr geehrter Dr. Weigl,
    könnten Sie mir die Studien nennen in denen die Zusammenhänge zwischen Depression und Schmerz aufgeführt werden (die Zahlen und Fakten und die MRT Studie) Ich schreibe zur Zeit eine Hausarbeit über die Zusammenhänge und möchte Handlungsempfehlungen ableiten, habe Ihre Zahlen und Fakten aber leider nicht gefunden… Liebe Grüße

    1. Liebe Laila,
      vielen Dank für die Nachfrage.
      Also, gute wissenschaftliche Studien zu diesem Thema sind diese (ich habe extra frei verfügbare ausgesucht, also ohne kostenpflichtigen Zugang > hat aber bestimmt Ihre Uni):
      1. Heterogeneous depression responses to chronic pain onset among middle-aged adults: a prospective study2. Ethnic differences in the association between depression and chronic pain: cross sectional results from UK Biobank (> guter bekannter Autor)
      3. Pain intensity, disability and depression in individuals with chronic back pain.

      Zahlen für Deutschland finden sich u.a. hier im Ärzteblatt: https://www.aerzteblatt.de/archiv/42425/Depressive-Erkrankungen-Haeufig-mit-Schmerzen-verbunden
      Zitat daraus: „Depressive Erkrankungen beeinträchtigen nicht nur die Gemütslage und den Antrieb. Bis zu 80 Prozent der Betroffenen leiden auch an körperlichen Symptomen – vor allem an Schmerzen, zumeist im Bereich des Muskel- und
      Skelettsystems, und an Kopfschmerzen. Oftmals komplizieren physische Symptome die Diagnosestellung. “
      Ein weiterer Artikel aus dem Ärzteblatt sagt: „Depressive Patienten haben nach operativen Eingriffen stärkere Schmerzen als andere. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) hin.“ Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/40880/Depression-verstaerkt-postoperativen-Schmerz

      Es finden sich noch viele weitere Artikel im Ärzteblatt dazu.

      Eine sehr gute Arbeit zur Orientierung für Sie ist diese (von Prof. Stephan Volk): http://www.rki-i.com/…/19.Depression%20und%20chronischer%20Schmerz%20aktuell1.do...
      Darüber hinaus gibt es viele weitere Quellen:
      Viele Grüße
      Dr. T. Weigl

      Weitere wichtige Quelle:

  6. Verena Wald
    Sehr hilfreiche Informationen in diesem Video. Hätte ich diese Informationen schon vor Beginn meiner Therapie gehabt, wäre es leichter gewesen für mich. Vielen Dank.

    1. + Verena Wald, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Freut mich sehr zu hören…
      Ja, der Zusammenhang ist definitiv nicht zu unterschätzen und (leider) was „normales“ bzw. keine Ausnahme – das zu wissen ist aber auch wichtig im Umgang und der Therapie.
      Viele Grüße
      Dr. T. Weigl

  7. Die Menschen werfen mit dem Begriff der Depression so sorglos um sich herum, wie der Missbrauch von Bezichtigungen des Rassismus‘.

  8. Herzlichen Dank für die sehr wertvollen Informationen. Ich bin 28 Jahre alt und leide schon seit 12 Jahren unter Depressionen mit teilweise sehr ausgeprägten Suizidgedanken und seit ca. 6 Jahren an chronischen Schmerzen. Das tetrazyklische Antidepressivum Mirtazapin wirkt sich bei mir sehr positiv auf das Schmerzempfinden aus. Viele Ärzte sind auf diesem Gebiet leider nicht sehr bewandert. Kennt jemand einen guten Arzt in der Schweiz, welcher sich mit dieser Problematik intensiv auseinandergesetzt hat?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.